Kurt Meier zeigt Erinnerungen – Neues


Am 8. Oktober 2022 bin ich
«SIEBENUNDSIEBZIGJAHREUNDDREITAGEALT»
und möchte das mit einer zweitägigen Ausstellung feiern.

Ich bin an beiden Tagen die ganze Zeit (siehe unten) anwesend, und möchte alle, die mich
besuchen kommen mit Getränken und feinen Amuse-Bouche verwöhnen.

AusstellungSamstag, 8. Oktober 2022 – Sonntag, 9. Oktober 2022
ÖffnungszeitenSamstag: 17h – 20h
Sonntag: 14h – 18h
OrtClarahofweg 12 Hinterhaus, 4058 Basel

Kurzbiografie

Kurt Meier, Geboren 1945 in Basel
Neun Jahre obligatorischer Schulbesuch in Basel und Allschwil.

Diplom und Fähigkeitsausweis für die absolvierte Lehre als letzten Handlithographen in Basel.

Nach 18 monatiger Lehrzeit, Aufbau einer eigenen Druckerei für künstlerische Originaldruckgrafik mit Schwerpunkt: Lithografie und Steindruck.
20 Jahre lang selbständiger Lithograf und Steindrucker.

21jährig als Fachlehrer für Lithografie und Steindruck an die Kunstgewerbeschule Basel berufen (Schule für Gestaltung). Dort 38 Jahre lang bis zu 24 Lektionen pro Woche tätig gewesen. 20 Jahre davon neben der Führung der Druckerei.
Die letzten vier Jahre habe ich auch Bildbearbeitung mit Adobe-Photoshop unterrichtet.

Sammlungen

Kunstkredit BL und BS
Kupferstichkabinett Basel
Universitätsbibliothek Basel
Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft in Zürich

Ausstellungen, Bücher, Filme, Projekte, Wettbewerbe

2015

Zu meinem 70igsten Geburtstag zeigte das „kultkino-atelier“ Basel, an einem Wochenende alle meine 5 Filme.
Die BZ Basel „Kultur“ bringt auf einer ganze Seite den Artikel
Der Filmemacher Kurt Meier hat die Gabe des Tüftlers
Aargauer Zeitung

2013

Film „WARUM DENN NICHT“ Die Ita Wegman Klinik – ein Bilderbogen

Genre: Kino-Dukumentarfilm / 90 Minuten
Premiere und 1 Vorstellungen im „kultkino atelier“
Finanzierung: Klinik Arlesheim (damals Ita Wegman Klinik) und Kurt Meier, sowie diverse Spenden.
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2012

Das Buch „Spuren“ Digital-Fotografien die auf der Insel Spiekeroog entstanden sind, und Faksimile-Abbildungen meiner ersten Bilder die ich mit Ölfarben gemalt habe.

2012

Film „FARBE Der etwas andere Farbfilm“ mit Hans Remond

Genre: Kino-Dokumentarfilm / 82 Minuten
Premiere und 3 Vorstellungen im „kultkino atelier“, Basel.
Finanziert mit dem Buch „Das Buch zum Film
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2009

Film „FARBTÖNE

Musik-Aufnahmen für den Film „Farbe – Der etwas andere Farbfilm
Genre: Experimenteller Musikfilm / 25 Minuten
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2009

Film „DIE UNBELIEBTEN AUSSENSEITER
1959 – 1969 Künstler in Basel

Arbeitstitel: Enfants terribles
Genre: Kinodokumentarfilm / 97 Minuten
Unterstützt durch den Fachausschuss Baselstadt und Baselland für Audio-Vision & Multimedia.
Premiere und 3 Wochen im Programm vom „kultkino atelier“, Basel.
Jerry Goldsmith Award 2010 – Nominiert in der Sparte „Best Music in Documentary“.
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2008

Mappenwerk „Japan 2003“ Digital-Fotografien
und das
Mappenwerk „Flachwurzler“ Digital-Fotografien.

2007

Mappenwerk „l’usine abandonné“ Digital-Fotografien.

2006

Einzelausstellung im Forum Flüh.

Acrybilder und Lithografien zum Thema Wasser.
Digital-Fotografien (Montagen) die 2003 in Japan entstanden sind.
Zu der Ausstellung erschienen zwei Bücher:

Venedig 2003

und das Buch:

60 Sekunden
eine Minute
60 Minuten
eine Stunde

Kurt Meier 1945 bis 2005 – Eine kleine Retrospektive

2005

Erhalte finanzielle Unterstützung aus dem Lotteriefond Baselstadt und Baselland, Fachausschuss für Audio-Vision & Multimedia, für die Planung meines Dokumentarfilms „Enfants terribles“ (Arbeitstitel)

2004

work in Progress

Realisiert im „Druckwerk“, Basel.
Lithografie, Radierung, Holzschnitt und Objekte.
Die Drucke wurden auf selbstgeschöpftes Papier das ich im Papier-Museum eigens dafür hergestellt habe, gedruckt.
Finanziert mit der Broschüre „japan – notizen“.

2004

Film
DIE VORSTELLUNG HAT SCHON BEGONNEN – DAS KLEINE PORTRAIT FÜR CHRISTINA

Genre: Dokumentarfilm / Zeit: 40 Minuten
Filmpremiere: Kino „Royal“, Basel.
Finanziert mit dem Buch „Buch zum Film“.
Diesen Film wurde 2005 noch ein zweites mal gezeigt in einer Matinee Vorführung im Kino „Camera“, Basel.
Nach der Filmvorführung fand eine Gesprächsrund statt zum Thema „Lithografie und Steindruck – Handwerk im digitalen Zeitalter“. Mit Samuel Buri, Bettina Eichin, Christina Jermann, Harald Kimmig, Reinhardt Stumm und mir selbst.
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2001

Digitale Mappenwerke über Patsy Cline, Kathleen Ferrier, Diane Fossey und Dorothy Parker.

2000

Einzelausstellung in der Galerie „Schürli“ in Niedereggenen, Deutschland.

Lithografien und Digital-Fotografien und das Mappenwerk „Les Grimels“.
Zu der Ausstellung erschien der Katalog „Spazieren gehen / Se promener

1993

Musikakademie Basel

18 Bilder in Auftrag gemalt für die Aufführung „Babar, der kleine Elefant“.
Wasserlösliche Fettkreiden, mit der Hand und Wasser vermalt.
WikiPedia

1992

Kunst am Arbeitsplatz
Einzelausstellung in den neu eingezogenen Räumlichkeiten des Malergeschäft von Jörg Ribi in Riehen.
Lithografien und Holzschnitte. Eine Grosse, 4 x 3m mit Wasser vermalte Fettkreide- Zeichnung.

1991

Wandmalerei „Überfahrener Vogel“ an der freien Hauswand, Lothringerstrasse 18, Basel
von Esther Meier-Ringger.
Gemalt mit Spezial-Malerhandschuh und wetterfesten Farben.
Finanziert von Firmen und Privatpersonen.

1990

OPEN AIR EXHIBITION“ Baselstadt ein Ausstellungsraum
WikiPedia

13 Plakatwände in der Grösse von 4 x 3m, in und um Basel, für zwei Wochen von der APG, Basel gemietet.
Gemalt mit Spezial-Malerhandschuh und wetterfesten Farben.
Finanziert von Firmen und Privatpersonen.

1989

Gruppenausstellung in der Galerie Fabian Walter in Basel.
Ein Buch zum selber drucken „Ohne Titel“.

1988

Preis und Ausführungsauftrag für das Buchprojekt:
Ein Buch zum selber drucken – „Ohne Titel“ des Kunst- und Literaturkredits Basel-Stadt.

1985

Einzelausstellung in der Galerie „Labyrinth“ in Basel.
Die ersten Bilder mit wasserlöslichen Fettkreiden, mit der Hand und Wasser vermalt.

1983

Als Preisträger an der Gruppenausstellung des Grafikwettbewerbs der Kunstkredit Kommission „150 Jahre Basel-Land“, in der Galerie „Jahn in Hofstetten“.

1983

Einzelausstellung in der Galerie „Atrium“, Basel.
Blei- und Farbstift-Zeichnungen.

In jedem Raum (3 Räume) ein Thema:
Himmel-Impressionen, Stilleben und Akt.
In jedem Raum eine Zeichnung auf einer anderen Ebene:
Boden, Decke, Tisch.

1982

Ankauf einer Litho-Auflage „Wolkenpaar“ für eine Sammelmappe.
Finanziert von der Kunstkredit Kommission Basel-Landschaft.

1980

Einzelausstellung in der Kunsthandlung „Ernst Jakob“, Basel.
Blei- und Farbstift-Zeichnungen.

1978

Ausstellung im „Cabinet d’art du Chateau“ in Renes am Genfersee mit Erich Münch.
Blei- und Farbstift-Zeichnungen.

1977

Ausstellung in der Galerie „Schöneck“, Riehen mit Gertrud Kägi Schwarz.
Blei- und Farbstift-Zeichnungen.

1970

Künstlerstipendium von der Stadt Basel.

1969 (Erste Ausstellung)

Ausstellung im neuen Foyer des Cinema „Mascotte“ mit Esther Gruber.
Kugelschreiber-Zeichnungen und Gouache-Malereien.